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1.
Für Fotos ist das JPEG Format sehr gut geeignet. Es bietet eine ausreichend
große Kompression bei guter Bildqualität.
Für Textgrafiken eignet sich das GIF oder PNG Format. GIF begrenzt
die Farbtiefe auf 256 Farben und kann sehr hoch verlustfrei komprimieren.
Wegen der geringen Farbtiefe ist es allerdings für Fotos ungeeignet.
PNG bietet genau die selben Features wie das GIF Format mit höherer
Farbtiefe und besseren Transparenzeigenschaften auf Kosten der Dateigröße.
2.
Bei transparenten Grafiken ist es möglich, den Hintergrund hinter
dem Bild "durchscheinen" zu lassen. Dies wird von GIF und PNG
unterstützt.
3.
Bei verlustbehaftetem Komprimieren wird die Dateigröße eines
Bild durch einen Algorithmus verkleinert. Folge davon sind Einbußen
bei der Farbechtheit und der Bildschärfe.
4.
Grafiken werden mit dem <img>-Tag eingebunden. Mögliche Attribute
dabei sind:
- src (gibt die Quelle des Bildes an)
- width (Breite der Grafik)
- height (Höhe der Grafik)
- border (Rahmen um die Grafik)
- alt (Alternative Beschreibung, bis Bild geladen ist)
- name (Name für die Grafik (DOM))
- align (ausrichten der Grafik im Text)
- hspace / vspace (Abstand zwischen Text und Bild)
- usemap (eine Imagemap verwenden)
5.
Ohne eine Ausrichtungsangabe wird die Grafik links ausgerichtet
6.
Die iGrafik wird auf den Vorgegebenen Pixelwert festgelegt. So können
große Bilder verkleinert werden. Pixelangaben stellen sicher, dass
das Layout der Seite nicht durch ein zu großes (Abmessungen) Bild
durcheinander gebracht wird.
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